Das zu erwartende Sonnenfleckenminimum ist in:

 

 

 the sun <=== mehr zum Diagramm der 28. -Sonnendrehung

 

 

Für Kurzwellenverbindungen ist der Zustand der Ionosphäre ausschlaggebend. Die unterschiedliche Aktivität der Sonne

wird an der Granulation, der Fackelbildung, den eruptiven Protuberanzen und insbesondere durch die Bildung der Sonnen-

flecken sichtbar. Die Sonnenflecken treten gehäuft im Bereich zwischen 20 Grad nördlich und südlich vom Sonnenäquator

auf, wobei sich ein Häufigkeitszyklus mit einer durchschnittlichen Periode von 11,1 Jahren beobachten läßt.

Das 11-m und -10-m-Band nimmt die Bedingungen der Kurzwellenausbreitung an.

Mit der Sonnenfleckenrelativzahl wird die Fleckenhäufigkeit gekennzeichnet (SSN). Eine kleine, aber regelmäßige Ver-

änderung der Sonnenaktivität erscheint mit einem Zyklus von 27 oder 28 Tagen. Es ist die Zeit, welche die Sonne für eine

Achsenumdrehung benötigt.

Die jahreszeitlichen und täglichen ionosphärischen Zustandsänderungen sind erklärlch, denn in den Sommermonaten

ist die Sonnenbestrahlung der Ionosphäre länger andauernd und intensiver als in den Wintermonaten. Ebenso bewirkt die

fehlende Ultraviolettsgtrahlung in den Nachtstunden, dass die Schichten nicht mehr ionosiert werden und erst mit Sonnen-

aufgang wieder ein Anstieg der Ionenkonzentration erfolgt. Wenn während der Tagesstunden die Ionosphäre der vollen

Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, erhält jede Schicht eine von der Bestrahlungsintensität abhängige Ionendichte.

 

Der Periodenzustand von 11,1 Jahren...

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