|
Beschreibung
|
|
Stromlaufplan Stück- und Bestelliste Bauschaltplan Fotos (ca. 540 Kb)
|
|
Download (Freeware) |
|
Inhaltsverzeichnis1. Vorwort
Dem Interface gab ich den Namen:
SRI 2000 (Soundcard-Radio-Interface 2000) ;-) Dieses Interface arbeitet seit 2005 im PMR446-CBFunk.de Gatewaybetrieb-HF
ohne Funkmodem mit einer Soundkarte gibt es viele Bauanleitungen. Ich stelle hier eine praktisch zweckmäßige Schaltung vor, die auch von unerfahrenen Funkfreunden realisiert werden könnte. Des weiteren kann in der Inputebene (Bu2, Output RX) dieser Schaltung für Kurzwellenfreunde viele Funkempfangsarten genutzt werden (wie PacketRadio, Sprechfunk !, FAX, CW, RTTY, SSTV, Hellschreiber, MT63 alle PSK Arten und die neue Betriebsart FSK).
Als zweckmäßigste Software dazu empfehle ich das MixW Version 2.0 (Demo) von UT2UZ. Da Funkfreund Nick ständig an diesem Programm weiterarbeitet, momentan sind es ca. 15 Funkbetriebsarten, sehe ich es als eine sinnvolle vielseitige
qualitativ-optimale Nutzung. Trennung vom PC zum Trancseiver, dessen Masse (GND) an den Funkgeräte- Mikro-Anschluß (LPS/PTT) liegt. Es dürfen nicht die GND's von Bu1, Bu2, Bu3 und der
9-poligen SUB D Buchse zusammen liegen, dann währe dieses Interface
Gegenstandslos !!! Diese Beschreibung unterteile ich in drei Ebenen, 1. der Sendesignalweg, 2. der Empfangssignalweg und 3. die Sendertastung.
Soundkarte einbezogen. Als Gehäuse kam ein Eurotyp (Alu) zur Abschirmung in Frage, dazu wurden alle Buchsen von Masse streng isoliert eingebaut !
Dazu passend kam eine Euroleiterplatte zur Aufnahme der Bauelemente in Frage. Die Leitebahnen müssen natürlich entsprechend dem Stromlaufplan getrennt werden! (durch Ritztechnik, wie fräsen oder ritzen)
Der Materialpreis beträgt (Leiterplatte und Gehäuse bilden den größeren Anteil dabei) ca. 30,- Euro. (inkl. Gehäuse und EU-Leiterplatte) Mit einem kleineren Geldbeutel sollte man auch die alte Bastelkiste aufsuchen. :-)
Zurück zum Anfang
2. Signalweg -senden-
- Sendesignal
Soundkarte PC (Output) zum Eingang Interface Bu1. Die Vorwiderstände R1 und R2 verhindern eine gegenseitige Beinflußung des Rechten und Linken Kanals. Über den Trimmwiderstand R3, Bandmittenfilter C1 gelangt die NF (Niederfrequenz), zur niederohmigen Pegelanpassung
asymmetrisch zum NF-Übertrager Ü2 Übersetzungsverhältnis 1:5 hochohmig über C3 zur Klinkenbuchse Bu3 dem Mikroeingang TX (ca.800 Ohm).
Zurück zum Anfang
3. Signalweg -empfangen
(für SWL's wird nur diese Ebene benötigt !) niederohmig über das RC-Glied R9 + C4 zur primären Seite des NF-Übertragers Ü1 Verhältnis 1:10. Mit R9/C4 wird der Eingangspegel abgeglichen, man verhindert hier eine Übersteuerung sprich Verzerrung des Empfangssignals. Sekundärseitig wird über R8 (Anpassung Sound_Input oder Mikroeingang) zu den Entkopplungswiderständen R6 + R7, linker und rechter Kanal, über Bu2 dem Soundkarteneingang zugeführt.
Zurück zum Anfang4. Signalweg -Sendertastung
- Sendertastung
Diode D1, den Anpassungsregler R 10, ca. 5-10 K, zu den Optokoppler 4N29 an Pin 1, das Gegenpotential Pin 2, an GND-COM x. Primär, gelangt das Signal vom Pin 5 (Optokoppler) zum PTT des Trancseiver, dass Gegenpotential, Pin 4 zum GND TRX.
Zurück zum Anfang
5. Abgleich (Messen und Prüfen)
Abgleich:
Zum Einmessen und Prüfen kamen die Freewareprogramme Spectrogram V. 4.2.6.5 und Sinusgenerator V. 3.0 zum Einsatz. Sendemässig habe ich das Signal von 1 Khz bis 4 Khz im Verhältnis 1 : 1 liniear eingeregelt = 0 dB. Empfangsseitig wurde w.o. im Verhältnis 1 : 0,75 eingemessen.
Programme zum Download siehe oben !
Zurück zum Anfang
vy 55 + 73's ! Kamenz, 29.10.2001 - 2005, de Jürgen - DAC266/KM1JRN URL: HTTP://www.km-zschiedrich.de 2000 - 2005 Powered by J. Zschiedrich - DAC266 - 13TH419
|